Frauen gewinnen deutlich ihr Heimspiel

Frauen Bezirksliga/West • perfekter Start in die Punktspiele

VFL Güldenstern  Stade – SG Nartum-Horstedt 5:0

Das erste Punktspiel unserer Frauen konnte mit 5:0 gewonnen werden. Nach einer durchwachsenen Vorbereitung, aufgrund des Wetters und der Grippewelle, mussten wir heute verletzungsbedingt auf unsere Abwehrchefin Natalie und zusätzlich auf Laura verzichten. Allerdings gab es auch Rückkehrer – Lea nach langer Verletzungspause und Inga waren wieder an Bord.

In der Anfangsphase taten wir uns schwer gegen den gut stehenden Gegner im Mittelfeld das Heft in die Hand zu nehmen. Obwohl wir mehr Ballbesitz hatten, zwang der Gegner uns oft dazu, hinten rum zu spielen und der Gegner schob gekonnt nach vorn. Trotzdem konnten wir das spielerisch gut lösen, aber wirklich große Tormöglichkeiten konnten wir uns nicht herausspielen.

Nach einem Rückpass des Gegners, der vom Torwart aufgenommen wurde, gab es in der 17. Minute einen Freistoß im 16er für uns. Der Schuss von Henriette konnte geblockt werden und Vanessa schoss den Abpraller in die Maschen. Wiederum nach einem Freistoß in die Spitze von Lisa D.,  konnte Inga in der 21. Minute auf 2:0 erhöhen. Der Gegner hatte die Möglichkeit zu verkürzen, doch Karina hielt ihren Kasten sauber. Bedanken müssen wir uns auch bei unserer Linksverteidigerin Lara, die Fehler ausbügelte und fast jeden Zweikampf gewinnen konnte, sie machte ihr bestes Spiel in dieser Saison. In der 42. Minute war es Henriette, die einen Pass in die Tiefe auf Leonie durchstecken konnte und den Vorsprung  auf 3:0 ausbaute.

Nach der Halbzeit drückte uns der Gegner in den ersten 10 Minuten in unsere Hälfte allerdings kam nichts Zählbares dabei heraus. Die Räume wurden größer und so hatten wir mehr Platz unser Spiel aufzuziehen. Doch es dauerte bis zur 85. Minute, als Kristina den Ball auf Leonie ablegte und auf 4:0 erhöhen konnte. Das 5:0 gelang Lea, die sich über die rechte Seite durchtankte in den 16er zog, Leonie anspielte, die dann uneigennützig wieder Lea bediente.

Auch wenn zu sehen war, dass  wir noch nicht bei 100 Prozent sind, können wir bei diesem Sieg gut damit leben.

Bericht: Doris Dammann

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