Güldensterns Altherren feiern zweimal

2. April 2017 Von Redaktion Fussballabteilung

16.01.17

STADE. Doppelten Grund zum Feiern hatten die Altherren-Fußballer des VfL Güldenstern Stade. Das Team um Torwart Pascal Drusch, Mario Radtke und Co gewann die offizielle Hallen-Kreismeisterschaft und einen Tag zuvor als Gastgeber das Traditionsturnier.

Beim Traditionsturnier, das die Stader erstmals nach der Fusion der Stader Vereine als VfL Güldenstern Stade am Sonnabend ausrichteten, setzte sich die Mannschaft im Finale gegen eine von Thomas Trabandt betreute Allstarauswahl mit 3:1 durch. Im Spiel um Platz drei gewann der Harburger SC 2:1 gegen Buxtehude Calcio.

Die Altherren des VfL Güldenstern Stade sind das Nonplusultra ihrer Altersklasse. Sechsmal gewann das Team auf dem Rasen die Kreismeisterschaft und den Bezirkspokal. Dreimal in Folge siegten die Stader bei der Hallenkreismeisterschaft. In diesem Jahr möchte der VfL Güldenstern endlich auch auf Landesebene den großen Wurf landen. Bei der Niedersachsenmeisterschaft war die Mannschaft sechsmal am Start, kam aber nie über Rang drei hinaus. Anfang Mai will sie das Endspiel in Barsinghausen erreichen.

Die Stader waren am Sonntag das Maß aller Dinge bei der Hallenkreismeisterschaft, marschierten ohne Punktverlust und Gegentor ins Finale und setzten sich dort mit 5:0 deutlich gegen den FC Oste/Oldendorf durch. Im Spiel um Platz drei behielt mit 3:0 Toren der SV Ottensen die Oberhand gegenüber der AHSG Deinste/Hagen. Es fielen sehr viele Treffer, obwohl auf kleine Tore gespielt wurde. Fast dreimal Mal im Schnitt mussten die Torhüter hinter sich greifen. Die Schiedsrichter Heiko Reinboth und Maik Ohlandt waren in den extrem fairen Begegnungen kaum gefordert. Als Spieler des Tages wurde Martin Doss (SV Ottensen) ausgezeichnet. Bester Torwart war Heiko Just von der AHSG Deinste/Hagen. Die Torjägerkanone wurde gleich viermal vergeben. Alexander Hettich (VfL Güldenstern Stade), Martin Doss und Oliver Krackhardt (beide SV Ottensen) sowie Norman Harms erzielten alle drei Treffer.

Quelle/Autor: Stader Tageblatt/Daniel Berlin