VfL Güldenstern Stade muss lange warten

In der zweiten Hauptrunde des Fußball-Bezirkspokals Lüneburg ist der Landesligist VfL Güldenstern Stade seiner Favoritenrolle gegen den TSV Otterndorf mit einem 4:0-Auswärtssieg gerecht geworden.

Allerdings dauerte es knapp 70 Minuten, ehe der Knoten platzte gegen den Gastgeber, der in dieser Saison als Aufsteiger in der Bezirksliga Lüneburg 4 antritt.Von Beginn an übernahmen die Stader die Kontrolle über die Partie, vergaben dabei jedoch einige aussichtsreiche Möglichkeiten.

„Ein Pokalspiel ist immer gefährlich. Wenn da hinten ein Ball blöd durchrutscht, kann es auch ganz schnell anders laufen“, sagte VfL-Teammanager Dirk Dammann. Im zweiten Durchgang konnten die Gäste schließlich auf der besser bespielbaren Hälfte des Platzes in Otterndorf angreifen. Nach knapp 70 Minuten gelang schließlich Metin Gök nach einem sehenswerten Angriff der hochverdiente Führungstreffer. „Das war schon eine Art Brustlöser“, erklärte Dammann, „hinten heraus war es dann eine eindeutige Sache und das Ergebnis auch verdient.“ Im Achtelfinale trifft der VfL nun auf den TV Sottrum, der den ASC Cranz-Estebrügge mit einem 3:1-Sieg ausschalten konnte.

Tore: 0:1 (68.) Gök, 0:2 (73.) Voigt, 0:3 (77.) Gök, 0:4 (90.) Vogt. (kön)

Quelle: Stader Tageblatt/FuPA

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