Stader Aufsteiger zufrieden mit Hinrunde

In der U16-Landesliga haben die Fußballer des VfL Güldenstern Stade eine intensive Partie bei Eintracht Cuxhaven mit 1:0 für sich entschieden. Stades U15 musste sich im Spitzenspiel deutlich geschlagen geben.

U 19-Landesliga

TSV Stelle – JFV Buxtehude 7:0. Auf die kämpferische Glanzleistung inklusive Last-Minute-Sieg in der Vorwoche ließ der JFV in Stelle eine uninspirierte Vorstellung folgen. Trainerin Katrin Fritz musste aus einem stark dezimierten Kader eine Elf zusammenbauen, die Folge waren zu viele Fehlpässe und zu wenig Unterstützung in den einzelnen Mannschaftsteilen. Da die Buxtehuder den TSV mehrfach zu Toren einluden, blieb Fritz am Ende nur das Resümee: „Stelle war uns absolut überlegen. Sie haben guten Fußball gespielt, waren durchsetzungsstark. Das Ergebnis ist am Ende dann in Ordnung.“

U 16-Landesliga

FC Eintracht Cuxhaven – VfL Güldenstern Stade 0:1. „Das war ein weitestgehend ausgeglichenes Spiel, in dem beide Teams ihre Phasen mit Überwasser hatten“, erklärte VfL-Coach Thomas Brokelmann. Bei schwierigen Bedingungen entwickelte sich ein Kampfspiel. Brokelmann: „Das haben wir angenommen und als Team mit sehr viel Leidenschaft gearbeitet.“ Louis Gehlken, gerade erst in die Regionalauswahl berufen, erzielte zunächst das Tor des Tages, bekam in der Nachspielzeit jedoch die Rote Karte gezeigt. Als Aufsteiger geht der VfL nun auf einem hervorragenden dritten Rang in die Winterpause. „Damit war nicht zu rechnen, wir haben eine Vielzahl an gestandenen Landesligisten hinter und gelassen. Wir sind sehr zufrieden“, bilanzierte Brokelmann. Tor: 0:1 (22.) Gehlken.

U 15-Landesliga

JFV Verden/Brunsbrock – VfL Güldenstern Stade 5:0. Beide Teams hatten vor dem Spitzenspiel sieben Siege und ein Remis eingefahren. Die erste Saisonniederlage setzte es schließlich für die Stader – und das in deutlicher Form. Die Gäste waren verletzungs- und krankheitsbedingt nicht bei 100 Prozent und fanden nie richtig in ihr Spiel. Trainer Lutz Bendler musste anerkennen: „Verden war an diesem Tag einfach robuster, spielstärker und abgestimmter. Deshalb haben wir auch in der Höhe verdient verloren.“ Das Verden-Spiel habe zwar gezeigt, dass es weiter Luft nach oben gebe, alles in allem ist Bendler mit der gezeigten Hinrunde jedoch einverstanden: „Als Aufsteiger können wir hochzufrieden sein. Ich hoffe, dass wir aus unseren Fehlern in diesem Spiel lernen.“

JFV Ahlerstedt/Ottendorf/Heeslingen – MTV Treubund Lüneburg 1:3. Nachdem dem JFV mit zwei Siegen und 9:0-Toren in den letzten beiden Spielen der vermeintliche Befreiungsschlag gelungen war, musste man sich im letzten Spiel des Jahres wieder geschlagen geben. „Wir hatten schon gehofft, vor der Winterpause noch mal nachzulegen“, erklärte Trainer Andreas Licht. Nach dem frühen Gegentor war A/O/H zwar spielüberlegen, nach vorne aber nicht zwingend genug. „Die Jungs waren bemüht, es hat am Ende aber nicht sollen sein. Die Pause tut jetzt ganz gut und dann wollen wir im neuen Jahr wieder angreifen“, sagte Licht abschließend. JFV-Tor: 1:2 (59.) Mats Breitweg. (kön)

Quelle: Stader Tageblatt

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